Der Verein

Geschichte des Vereins/Über uns

Erste Ideen zur Gründung eines Hospizvereins in Bad Honnef entstanden im Jahr 1996 fast zeitgleich in beiden großen Kirchengemeinden in Bad Honnef. Mit Hilfe einer Startfinanzierung von ca. 20.000 DM aus den beiden Geburtstagsfeiern von Dr. Heiner Jansen und Franz Lurz konnte dann im Januar 1997 ein Initiativkreis gegründet werden, dem viele Menschen der beiden großen Kirchengemeinden in Bad Honnef angehörten; weiterer finanzieller Anschub erfolgte seitens der evangelischen Kirche.

Herr Dr. Heiner Jansen war der Moderator der ersten Versammlungen und wurde anschließend erster Vorsitzender der im April 1997 gegründeten Ökumenischen Hospizbewegung Bad Honnef. Triebfeder war die Erkenntnis, dass Tod und Trauer immer mehr aus dem Fokus unseres sozialen Lebens verdrängt werden. Dem will die Ökumenische Hospizbewegung Bad Honnef e.V. entgegenwirken. Sie finden unser  Büro in der Luisenstr. 13 im alten Gemeindehaus der Erlöserkirche in Bad Honnef.

Wir sind ein ambulanter Hospizdienst, der auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes schwerkranken Menschen und deren Angehörigen beisteht. Unser erklärtes Ziel in der Sterbebegleitung ist es, die Menschen darin zu unterstützen, dass ein Sterben in Würde in ihrer vertrauten Umgebung möglich ist. In der Trauerbegleitung unterstützen wir diejenigen, die den Verlust eines ihnen nahestehenden Menschen erlebt haben.

Des Weiteren haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, mit Themen um Sterben, Tod und Trauer durch öffentliche Vorträge, Schulungen, kulturelle Veranstaltungen und Projekte in Schulen und Vereinen eine Auseinandersetzung in Gesellschaft und Familie anzuregen.

Ihre Ansprechpartner für Sterbebegleitung und Beratungen sind Herr Guido Jackson Wilms und Frau Nicola Hammelmann, für Trauerbegleitung Frau Jutta Niederländer. Sie organisiert die Angebote für Hinterbliebene. Weitere Informationen finden Sie unter Unser Team.

 

Unsere Ziele

  • Begleitung Schwerstkranker und Sterbender
  • Begleitung und Entlastung der Familien ermöglichen
  • Lebensqualität sterbender Menschen verbessern
  • Ein Sterben in Würde ermöglichen
  • Kommunikationsangebote zu den Themen Sterben und Trauer
  • Trauernde begleiten